Dr. Thomas Kostera

Dr. Thomas Kostera


Die letzten Beiträge

Für eine bessere Versorgung: Israel setzt auf Big Data

Unser Blick nach Israel im Rahmen unserer Studie #SmartHealthSystems zeigt, wie eine kleine Nation schon seit zwei Jahrzehnten bei der Gesundheitsversorgung auf Big Data setzt – und jetzt mit einer riesigen Patientendatenbank zum Schlaraffenland für die internationale Forschung werden möchte. Entsteht in Israel gerade also die umfangreichste medizinische Datensammlung der Welt? Und inwiefern gilt dann „Real People. Real Data. Real Change.“?!

„Digitalisierung ist keine Fee, die Wünsche erfüllt“ – Yvonne Gilli im Skype-Interview zum Elektronischen Patientendossier in der Schweiz

Die Schweiz führt derzeit das Elektronische Patientendossier (EPD) verpflichtend für den stationären Sektor ein. Für Patienten und den ambulanten Sektor ist die Nutzung freiwillig. Welche Verbesserungen das EPD für Patienten und Ärzte bringen kann, berichtet die Departementsverantwortliche für Digitalisierung / eHealth beim Schweizer Ärzteverband FMH (Foederatio Medicorum Helveticorum), Dr. med. Yvonne Gilli im Rahmen unserer Studie #SmartHealthSystems im Skype-Interview. Sie betont, dass die Digitalisierung zwar ein zeitgemäßes Mittel zur Qualitätssteigerung sei, aber auch „keine Fee, die einfach gute Wünsche erfüllt“. Eine strukturierte Datenaufbereitung, Interoperabilität und eine neue Kommunikationskultur seien wichtig, damit das EPD mehr wird als eine „schlecht bedienbare Bibliothek“.

Patienten als Partner im Behandlungsprozess – Lies van Gennip im Skype-Interview zu digitaler Gesundheit in den Niederlanden

In unserer Studie #SmartHealthSystems analysieren wir 17 Länder zum Stand der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Fünf Länder davon haben wir bereist – und nehmen diese genauer unter die Lupe. Wir fragen nach politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Erfolgsfaktoren sowie Hindernissen für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie. Die vollständigen Ergebnisse der internationalen Vergleichsstudie stellen wir im November 2018 vor. Bis dahin veröffentlichen wir nach und nach interessante Erkenntnisse aus den untersuchten Ländern hier bei uns im Blog. In den Niederlanden können die Bürger per Opt-In dem elektronischen Austausch ihrer Gesundheitsdaten zustimmen – die E-Health-Infrastruktur ist vergleichsweise weit ausgebaut. Wie das niederländische System funktioniert und welche Erfahrungen das Land gemacht hat, berichtet die Leiterin des E-Health-Kompetenzzentrums NICTIZ, Dr. Lies van Gennip, im Skype-Interview. Sie betont unter anderem den Anspruch, den Patienten ins Zentrum des Systems zu stellen und prognostiziert einen Wandel der Versorgungsrealität hin zu mehr Online-Kontakten und den dem eigenen Zuhause als Dreh- und Angelpunkt der Gesundheitsversorgung. 

E-Health in den Niederlanden: Aus Fehlentscheidungen gelernt

Für unsere Studie zu #SmartHealthSystems, die 17 Länder zum Stand der Digitalisierung des Gesundheitswesens analysiert, haben wir fünf Länder bereist und nehmen diese genauer unter die Lupe. Wir fragen nach politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Erfolgsfaktoren sowie Hindernissen für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie im Gesundheitswesen. Die vollständigen Ergebnisse der internationalen Vergleichsstudie werden wir im November 2018 vorstellen. Bis dahin veröffentlichen wir nach und nach interessante Erkenntnisse aus anderen Ländern hier bei uns im Blog. Unser dritter Beitrag aus den Niederlanden zeigt, welche Folgen Fehleinschätzungen und rein technisch moderierte Vorstöße haben können – und warum die Niederländer uns beim Thema E-Health dennoch viel vormachen.

Meerjungfrau in Kopenhagen mit Tablet. Auf dem Display ist eine Anwendung zu sehen. Meerjungfrau in Kopenhagen hoch. Auf dem Display ist eine Anwendung zu sehen.

Was sundhed.dk so erfolgreich macht – Jakob Uffelmann im Skype-Interview

Für unsere Studie zu #SmartHealthSystems, die 17 Länder zum Stand der Digitalisierung des Gesundheitswesens analysiert, haben wir fünf Länder bereist und nehmen diese genauer unter die Lupe. Wir fragen nach politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Erfolgsfaktoren sowie Hindernissen für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie im Gesundheitswesen. Die vollständigen Ergebnisse der internationalen Vergleichsstudie werden wir im November 2018 vorstellen. Bis dahin veröffentlichen wir nach und nach interessante Erkenntnisse aus anderen Ländern hier bei uns im Blog. Im Interview berichtet Jakob Uffelmann, Director of Innovation bei sundhed.dk, woher der Erfolg des dänischen Portals kommt, wie der Datenschutz sichergestellt wird und wie die zukünftigen Angebote für Bürger und Patienten aussehen.