Dr. Thomas Kostera

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Die letzten Beiträge

Meerjungfrau in Kopenhagen mit Tablet. Auf dem Display ist eine Anwendung zu sehen. Meerjungfrau in Kopenhagen hoch. Auf dem Display ist eine Anwendung zu sehen.

Was sundhed.dk so erfolgreich macht – Jakob Uffelmann im Skype-Interview

Für unsere Studie zu #SmartHealthSystems, die 17 Länder zum Stand der Digitalisierung des Gesundheitswesens analysiert, haben wir fünf Länder bereist und nehmen diese genauer unter die Lupe. Wir fragen nach politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Erfolgsfaktoren sowie Hindernissen für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie im Gesundheitswesen. Die vollständigen Ergebnisse der internationalen Vergleichsstudie werden wir im November 2018 vorstellen. Bis dahin veröffentlichen wir nach und nach interessante Erkenntnisse aus anderen Ländern hier bei uns im Blog. Im Interview berichtet Jakob Uffelmann, Director of Innovation bei sundhed.dk, woher der Erfolg des dänischen Portals kommt, wie der Datenschutz sichergestellt wird und wie die zukünftigen Angebote für Bürger und Patienten aussehen.

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Weniger ist mehr: Dänemark setzt auf Superkliniken

Für unsere Studie zu #SmartHealthSystems, die 17 Länder zum Stand der Digitalisierung des Gesundheitswesens analysiert, haben wir fünf Länder bereist und nehmen diese genauer unter die Lupe. Wir fragen nach politischen, kulturellen, technischen und wirtschaftlichen Erfolgsfaktoren sowie Hindernissen für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie im Gesundheitswesen. Die vollständigen Ergebnisse der internationalen Vergleichsstudie werden wir im November 2018 vorstellen. Bis dahin veröffentlichen wir nach und nach interessante Erkenntnisse und gute Beispiele aus anderen Ländern hier bei uns im Blog. In unserem zweiten Beitrag zu Dänemark geht es darum, wie Telemedizin konsequent bei der Reform des stationären Sektors mitgedacht wurde.

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Von Dänemark lernen: Vertrauenswürdigkeit, Standards und eine Strategie für ein nationales Gesundheitsportal

Für unsere Studie zu #SmartHealthSystems, die 17 Länder zum Stand der Digitalisierung des Gesundheitswesens analysiert, haben wir fünf Länder bereist und nehmen diese genauer unter die Lupe. Wir fragen nach politischen, kulturellen, technischen und wirtschaftlichen Erfolgsfaktoren sowie Hindernissen für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie im Gesundheitswesen. Die vollständigen Ergebnisse der internationalen Vergleichsstudie werden wir im November 2018 vorstellen. Bis dahin veröffentlichen wir nach und nach interessante Erkenntnisse und gute Beispiele aus anderen Ländern hier bei uns im Blog. Unsere Reihe starten wir mit Dänemark und dem nationalen Gesundheitsportal sundhed.dk.

Von anderen Ländern lernen: Wie gelingt die Digitalisierung des Gesundheitswesens? – Internationale Vergleichsstudie gestartet

Deutschland – so eine häufig gehörte Feststellung – hinkt anderen Ländern bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens deutlich hinterher. Doch wo gibt es den größten Aufholbedarf? Welche Strategien verfolgen andere Länder? Und was können wir von ihren Erfahrungen lernen? In einer internationalen Vergleichsstudie möchten wir in den kommenden Monaten herausfinden, was eine erfolgreiche nationale Digitalisierungsstrategie ausmacht. Dazu analysieren wir die jeweiligen Rahmenbedingungen, die Fortschritte und Erfolgsfaktoren in 17 verschiedenen Gesundheitssystemen. Unsere Ausgangsthese: Um die Potenziale der Digitalisierung für die Gesundheitsversorgung zu nutzen, braucht es – unabhängig von Größe und politischem System des Landes – eine langfristige nationale Strategie, ein klares Zielbild und politische Führung.

Gesundheits-Apps: „Es braucht einen Paradigmenwechsel bei der Nutzenbewertung“ – Karsten Knöppler im Interview

Das Projekt „Der digitale Patient“ beschäftigt sich damit, wie nutzenstiftende Gesundheits-Apps und Webanwendungen für Bürger schneller in die Regelversorgung überführt werden können. In einzelnen Teilberichten zum „Transfer von Digital-Health-Anwendungen in den Versorgungsalltag“ widmen wir uns verschiedenen Markzugangshürden und erarbeiten Vorschläge zur Verbesserung der Rahmenbedingungen. Der aktuelle Teilbericht zeigt, dass die klassischen Methoden des Wirksamkeitsnachweises und der Nutzenbewertung für […]

Telemedizin: Politik und Kostenträger brauchen Mut für neuartige Versorgungskonzepte – Gordian Hubert von „TEMPiS“ im Interview

Mit Telemedizin können Behandlungsprozesse verbessert oder Versorgungslücken geschlossen werden. In unserer Studie zu telemedizinischen Prozessinnovationen hat das IGES-Institut für uns gefragt, wie Telemedizin-Projekte in der Regelversorgung ankommen – und 15 Erfolgsfaktoren identifiziert. Einer der in der Studie untersuchten Vorreiter im Feld ist das „Telemedizinische Projekt zur integrierten Schlaganfallversorgung“ (TEMPiS). Im Interview erklärt uns Gesamtkoordinator Dr. Gordian Hubert, was das Projekt leistet, welche Hürden es zu überwinden galt und was wir in Deutschland aus seiner Sicht brauchen, damit Telemedizin in der Fläche ankommt.