#SmartHealthSystems

Digitale Patientendossiers in Frankreich: Nach vielen Anläufen erfolgreich?

Für unsere Studie #SmartHealthSystems waren wir in Frankreich. Dort haben wir erfahren: Die Einführung einer übergreifenden elektronischen Patientenakte kann zwar ein langes und zähes Ringen sein, aber am Ende doch funktionieren – wenn es Institutionen gibt, die für eine koordinierte Umsetzung sorgen. Und wenn es gelingt, Ärzte und Patienten von den Vorzügen des Instruments zu überzeugen.

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Vertrauen in Digital Health durch stabile, sichere und nutzerfreundliche Anwendungen – Nachman Ash und Rachelle Kaye im Interview

Israel verfügt über große Innovationskraft, wenn es um den Transfer digitaler Lösungen in die Regelversorgung geht. Israelische „Health Maintenance Organizations“ (HMO) wie Maccabi sind international Vorreiter bei der Implementierung von Digital Health. Prof. Nachman Ash und Dr. Rachelle Kaye von Maccabi berichten im Interview, welche digitalen Anwendungen Patienten und Ärzten in der HMO zur Verfügung stehen. Sie betonen, dass der digitale Zugang zu Gesundheitsinformationen nutzerfreundlich und verlässlich sein muss. Für die Zukunft prognostizieren sie mehr Empowerment von Patienten durch die Verwendung von Daten, die Patienten selbst erhoben haben – und durch die Verbindung von digitalen Gesundheitsdiensten mit leicht zugänglichen Messaging-Anwendungen.

Gesundheits-Apps
Bild einer Gesundheits-App
#SmartHealthSystems
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Für eine bessere Versorgung: Israel setzt auf Big Data

Unser Blick nach Israel im Rahmen unserer Studie #SmartHealthSystems zeigt, wie eine kleine Nation schon seit zwei Jahrzehnten bei der Gesundheitsversorgung auf Big Data setzt – und jetzt mit einer riesigen Patientendatenbank zum Schlaraffenland für die internationale Forschung werden möchte. Entsteht in Israel gerade also die umfangreichste medizinische Datensammlung der Welt? Und inwiefern gilt dann „Real People. Real Data. Real Change.“?!

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„Digitalisierung ist keine Fee, die Wünsche erfüllt“ – Yvonne Gilli im Skype-Interview zum Elektronischen Patientendossier in der Schweiz

Die Schweiz führt derzeit das Elektronische Patientendossier (EPD) verpflichtend für den stationären Sektor ein. Für Patienten und den ambulanten Sektor ist die Nutzung freiwillig. Welche Verbesserungen das EPD für Patienten und Ärzte bringen kann, berichtet die Departementsverantwortliche für Digitalisierung / eHealth beim Schweizer Ärzteverband FMH (Foederatio Medicorum Helveticorum), Dr. med. Yvonne Gilli im Rahmen unserer Studie #SmartHealthSystems im Skype-Interview.

#SmartHealthSystems
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Patienten als Partner im Behandlungsprozess – Lies van Gennip im Skype-Interview zu digitaler Gesundheit in den Niederlanden

#SmartHealthSytems: In den Niederlanden können die Bürger per Opt-In dem elektronischen Austausch ihrer Gesundheitsdaten zustimmen – die E-Health-Infrastruktur ist vergleichsweise weit ausgebaut. Wie das niederländische System funktioniert und welche Erfahrungen das Land gemacht hat, berichtet die Leiterin des E-Health-Kompetenzzentrums NICTIZ, Dr. Lies van Gennip, im Skype-Interview.

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Projekt "Der digitale Patient"

Evaluation: Wie wirkt unser Projekt?

Vor etwas mehr als drei Jahren ist das Projekt „Der digitale Patient“ angetreten, mit seinen Mitteln dazu beizutragen, die Digitalisierung in den „Dienst der Gesundheit“ zu stellen. Nun schauen wir systematisch zurück. Auf unsere Aktivitäten – und darauf, was im Gesundheitssystem seitdem passiert ist. Oder eben nicht. Wo liegen im System aktuell die größten Hemmnisse im Kontext „digitale Gesundheit“? Wo und wie konnten wir wirken? Was ist gelungen, was weniger? Ziel ist es, einen Plan für die nächste Projektphase zu fassen. Teil unserer Analyse ist eine Befragung unserer Zielgruppen, also auch der Leser unseres Blogs.