#SmartHealthSystems
Meerjungfrau in Kopenhagen mit Tablet. Auf dem Display ist eine Anwendung zu sehen. Meerjungfrau in Kopenhagen hoch. Auf dem Display ist eine Anwendung zu sehen.

Was sundhed.dk so erfolgreich macht – Jakob Uffelmann im Skype-Interview

Für unsere Studie zu #SmartHealthSystems, die 17 Länder zum Stand der Digitalisierung des Gesundheitswesens analysiert, haben wir fünf Länder bereist und nehmen diese genauer unter die Lupe. Wir fragen nach politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Erfolgsfaktoren sowie Hindernissen für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie im Gesundheitswesen. Die vollständigen Ergebnisse der internationalen Vergleichsstudie werden wir im November 2018 vorstellen. Bis dahin veröffentlichen wir nach und nach interessante Erkenntnisse aus anderen Ländern hier bei uns im Blog. Im Interview berichtet Jakob Uffelmann, Director of Innovation bei sundhed.dk, woher der Erfolg des dänischen Portals kommt, wie der Datenschutz sichergestellt wird und wie die zukünftigen Angebote für Bürger und Patienten aussehen.

#SmartHealthSystems
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Weniger ist mehr: Dänemark setzt auf Superkliniken

Für unsere Studie zu #SmartHealthSystems, die 17 Länder zum Stand der Digitalisierung des Gesundheitswesens analysiert, haben wir fünf Länder bereist und nehmen diese genauer unter die Lupe. Wir fragen nach politischen, kulturellen, technischen und wirtschaftlichen Erfolgsfaktoren sowie Hindernissen für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie im Gesundheitswesen. Die vollständigen Ergebnisse der internationalen Vergleichsstudie werden wir im November 2018 vorstellen. Bis dahin veröffentlichen wir nach und nach interessante Erkenntnisse und gute Beispiele aus anderen Ländern hier bei uns im Blog. In unserem zweiten Beitrag zu Dänemark geht es darum, wie Telemedizin konsequent bei der Reform des stationären Sektors mitgedacht wurde.

#SmartHealthSystems
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Von Dänemark lernen: Vertrauenswürdigkeit, Standards und eine Strategie für ein nationales Gesundheitsportal

Für unsere Studie zu #SmartHealthSystems, die 17 Länder zum Stand der Digitalisierung des Gesundheitswesens analysiert, haben wir fünf Länder bereist und nehmen diese genauer unter die Lupe. Wir fragen nach politischen, kulturellen, technischen und wirtschaftlichen Erfolgsfaktoren sowie Hindernissen für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie im Gesundheitswesen. Die vollständigen Ergebnisse der internationalen Vergleichsstudie werden wir im November 2018 vorstellen. Bis dahin veröffentlichen wir nach und nach interessante Erkenntnisse und gute Beispiele aus anderen Ländern hier bei uns im Blog. Unsere Reihe starten wir mit Dänemark und dem nationalen Gesundheitsportal sundhed.dk.

Interview
Fernbehandlung: Telemedizin muss erkennbare Vorteile nutzen

Fernbehandlung: „Telemedizin muss die erkennbaren Vorteile für Ärzte und Patienten nutzen“ − Franz Joseph Bartmann im Interview

Der 121. Deutsche Ärztetag hat beschlossen, die Musterberufsordnung der Ärzte im Hinblick auf das Thema „Fernbehandlung“ anzupassen und das Verbot ausschließlicher Telekonsultationen, also solcher ohne persönlichen Erstkontakt, zu lockern. Damit wurde eine Hürde für eine breitere Nutzung digitaler Anwendungen und der Telemedizin genommen. Was bedeutet die Öffnung nun konkret? Warum geht die Ärztekammer Schleswig-Holstein noch einen Schritt weiter und was muss nun getan werden, damit Fernbehandlungen einen Mehrwert für Patienten bieten? Wir haben Dr. Franz Joseph Bartmann, Präsident der Ärztekammer Schleswig-Holstein und Vorsitzender des Telematikausschusses der Bundesärztekammer, für unseren Blog befragt.

Roadmap Digitale Gesundheit

„Roadmap Digitale Gesundheit“: Neue Handlungsempfehlungen und Denkanstöße für mehr Patientennutzen durch Digitalisierung

Im vergangenen Jahr haben wir – das Expertennetzwerk „30 unter 40“ und das Team des Projekts „Der digitale Patient“ – im Rahmen der „Roadmap Digitale Gesundheit“ konkrete Handlungsempfehlungen und Denkanstöße formuliert, mit deren Hilfe Digitalisierung mehr Patientennutzen erzeugen soll. In den letzten Monaten wurde diese Roadmap aktualisiert und um sieben neue Empfehlungen erweitert, die sich an verschiedenste Akteure des Gesundheitssystems richten und von diesen singulär umgesetzt werden können.

Algorithmen
Doctor and family member supporting dying senior man lying in bed at hospital.

Algorithmen für die Berechnung von Todesrisiken – ein Kommentar von Cinthia Briseño

„Der Einsatz und die Weiterentwicklung von algorithmischen Systemen in der Medizin sind kaum aufzuhalten – und machen auch vor dem Tod keinen Halt“ sagt Cinthia Briseño, Geschäftsführerin der Frisk Innovation GmbH und Mitglied in unserem Expertennetzwerk „30 unter 40“. Schon heute sind Systeme zur Berechnung von Sterbeprognosen im Einsatz. Was bedeutet das für Patienten, Ärzte und Pflegepersonal sowie die Gesellschaft insgesamt? Cinthia Briseño fasst zusammen, welche Lehren wir bisher ziehen können. Feststeht: Ein öffentlicher, gesellschaftlicher und vor allem aber auch ethischer Diskurs über die Voraussetzungen, unter denen derartige Algorithmen zum Einsatz kommen, ist unabdingbar.

Interview
„Auch Skeptiker würden Gesundheits-Apps nutzen, wenn der Arzt sie verschreibt“ − Sebastian Schmidt-Kaehler im Interview

„Auch Skeptiker würden Gesundheits-Apps nutzen, wenn der Arzt sie verschreibt“ − Sebastian Schmidt-Kaehler im Interview

Im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung hat Sebastian Schmidt-Kaehler von der Patientenprojekte GmbH eine qualitative Studie zu Erfahrungen, Erwartungen und Nutzungsmustern von Patienten in Deutschland durchgeführt. Die Ergebnisse wurden bereits im vergangenen Jahr unter dem Titel „Patientenperspektiven 2017“ publiziert und beschäftigen sich an vielen Stellen auch mit Fragen, die uns im Projekt „Der digitale Patient“ bewegen – etwa im Kontext unserer Studie zu „Dr. Google“ oder unserer Analysen zum Transfer von Gesundheits-Apps in den Versorgungsalltag. Wir haben Sebastian Schmidt-Kaehler für unseren Blog befragt, wie Patienten über Online-Gesundheitsinformationen, Video-Sprechstunden und Gesundheits-Apps denken.

#SmartHealthSystems

Von anderen Ländern lernen: Wie gelingt die Digitalisierung des Gesundheitswesens? – Internationale Vergleichsstudie gestartet

Deutschland – so eine häufig gehörte Feststellung – hinkt anderen Ländern bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens deutlich hinterher. Doch wo gibt es den größten Aufholbedarf? Welche Strategien verfolgen andere Länder? Und was können wir von ihren Erfahrungen lernen? In einer internationalen Vergleichsstudie möchten wir in den kommenden Monaten herausfinden, was eine erfolgreiche nationale Digitalisierungsstrategie ausmacht. Dazu analysieren wir die jeweiligen Rahmenbedingungen, die Fortschritte und Erfolgsfaktoren in 17 verschiedenen Gesundheitssystemen. Unsere Ausgangsthese: Um die Potenziale der Digitalisierung für die Gesundheitsversorgung zu nutzen, braucht es – unabhängig von Größe und politischem System des Landes – eine langfristige nationale Strategie, ein klares Zielbild und politische Führung.

Interview

Gesundheits-Apps: „Es braucht einen Paradigmenwechsel bei der Nutzenbewertung“ – Karsten Knöppler im Interview

Das Projekt „Der digitale Patient“ beschäftigt sich damit, wie nutzenstiftende Gesundheits-Apps und Webanwendungen für Bürger schneller in die Regelversorgung überführt werden können. In einzelnen Teilberichten zum „Transfer von Digital-Health-Anwendungen in den Versorgungsalltag“ widmen wir uns verschiedenen Markzugangshürden und erarbeiten Vorschläge zur Verbesserung der Rahmenbedingungen. Der aktuelle Teilbericht zeigt, dass die klassischen Methoden des Wirksamkeitsnachweises und der Nutzenbewertung für […]

Interview

Telemedizin: Politik und Kostenträger brauchen Mut für neuartige Versorgungskonzepte – Gordian Hubert von „TEMPiS“ im Interview

Mit Telemedizin können Behandlungsprozesse verbessert oder Versorgungslücken geschlossen werden. In unserer Studie zu telemedizinischen Prozessinnovationen hat das IGES-Institut für uns gefragt, wie Telemedizin-Projekte in der Regelversorgung ankommen – und 15 Erfolgsfaktoren identifiziert. Einer der in der Studie untersuchten Vorreiter im Feld ist das „Telemedizinische Projekt zur integrierten Schlaganfallversorgung“ (TEMPiS). Im Interview erklärt uns Gesamtkoordinator Dr. Gordian Hubert, was das Projekt leistet, welche Hürden es zu überwinden galt und was wir in Deutschland aus seiner Sicht brauchen, damit Telemedizin in der Fläche ankommt.